Keratokonus

SMILE Pro

Die besonders sanfte Laserbehandlung ...

Markus Maier

Keratokonus

Die Hornhaut stabilisieren. Das Fortschreiten stoppen. Die Sehkraft erhalten.

Kurz erklärt

Beim Keratokonus wölbt sich die Hornhaut nach vorn und dünnt sich aus — das Sehen wird zunehmend unscharf. Mit dem Corneal Cross-Linking lässt sich dieses Fortschreiten gezielt stoppen, bevor bleibende Schäden entstehen.

So funktioniert es

Beim Cross-Linking werden spezielle Augentropfen aufgetragen und mit UV-Licht bestrahlt. Das stärkt die Hornhautstruktur und stoppt die Erkrankung — ambulant, in einer Sitzung.

Warum Keratokonus-Behandlung bei VISUS ONE

Progression stoppen

Cross-Linking stärkt die Hornhaut und verhindert das weitere Voranschreiten – viele Patientinnen und Patienten behalten ihre Sehkraft dauerhaft.

Frühe Diagnose entscheidet

Je früher Keratokonus erkannt wird, desto besser sind die Chancen auf einen stabilen Verlauf. Wir setzen auf modernste Hornhautdiagnostik.

Ambulanter Eingriff

Cross-Linking ist ein kurzer ambulanter Eingriff ohne stationären Aufenthalt. Am selben Tag können Sie nach Hause.

Individuelle Versorgung

Je nach Stadium besprechen wir mit Ihnen die optimale Strategie – von formstabilen Kontaktlinsen bis zum operativen Eingriff.

Keratokonus behandeln – und die Sehkraft langfristig schützen

Unsere Augenexperten

Technik ist nur so gut wie der Mensch, der sie bedient. Bei VISUS ONE werden Sie von renommierten Spezialisten betreut. Unsere Ärztinnen und Ärzte sind erfahren in der Diagnostik und Behandlung von Keratokonus.

Beratung vereinbaren

Ihr Behandlungsablauf

Phase 1: Vorbereitung

Wir messen die genaue Hornhautform und -dicke — und beurteilen, wie weit der Keratokonus fortgeschritten ist.

Anhand der Befunde empfehlen wir das geeignete Verfahren und besprechen den Ablauf transparent mit Ihnen.

Am Behandlungstag bitte kein Augenmakeup und nicht selbst fahren.

Phase 2: Vernetzung

Das Riboflavin wird über etwa 30 Minuten regelmäßig auf die Hornhautoberfläche aufgetragen, damit es tief in das Hornhautgewebe eindringen kann.

Anschließend wird die Hornhaut für weitere 30 Minuten mit kalibriertem UV-A-Licht bestrahlt – das löst die chemische Vernetzungsreaktion im Kollagengerüst aus.

Nach Abschluss der Behandlung wird eine therapeutische Kontaktlinse als Schutzverband eingesetzt, die nach wenigen Tagen in einer Kontrolluntersuchung entfernt wird.

Phase 3: Nachsorge

In den ersten Tagen tragen Sie eine weiche Schutzlinse auf dem Auge — sie wird beim Kontrolltermin entfernt.

Augentropfen schützen das Auge und fördern die Heilung — bitte regelmäßig anwenden.

Alle Nachsorgetermine sind im Behandlungspaket enthalten — wir begleiten Ihre Erholung engmaschig.

Wenige Tage Erholung – langfristige Stabilität

In den ersten Tagen kann das Sehen vorübergehend unschärfer werden — das ist normal. Die Hornhaut braucht einige Wochen zur vollständigen Heilung.

Mögliche Risiken

Vorübergehende Sehverschlechterung

In den ersten Tagen kann das Sehen etwas unschärfer sein — das legt sich, wenn die Hornhaut heilt.

Heilungsphase nötig

Die Hornhaut braucht einige Wochen zur vollständigen Erholung. Sport und Schwimmbad sollten in dieser Zeit gemieden werden.

Progression in seltenen Fällen

In seltenen Fällen schreitet der Keratokonus weiter fort — engmaschige Kontrollen erkennen das früh.

Kein Sehverbesserungsverfahren

Cross-Linking stoppt das Fortschreiten — es verbessert die Sehschärfe nicht direkt. Dafür kann anschließend eine Sehkorrektur sinnvoll sein.

Wie bei jeder medizinischen Behandlung gibt es auch bei der Behandlung vom Keratokonus Aspekte, die Sie kennen sollten. Wir sprechen sie offen an - denn Vertrauen beginnt mit Ehrlichkeit.

Cross-Linking bei VISUS ONE

"Dank der frühen Diagnose konnte ich meine Sehkraft erhalten – das Team hat mich von Anfang an bestens betreut."

Patient nach Keratokonus-Behandlung

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Fragen zum Keratokonus?

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Häufige Fragen zum Keratokonus

Beim Keratokonus wölbt sich die Hornhaut kegelförmig vor und wird dünner — das führt zu zunehmendem Sehverlust und verzerrtem Sehen. Die Erkrankung beginnt oft in der Jugend oder im jungen Erwachsenenalter.

Durch eine präzise Messung der Hornhautform und -dicke. Im Frühstadium ist der Keratokonus oft nur durch diese spezialisierten Messungen erkennbar — deshalb ist eine gezielte Untersuchung bei Verdacht wichtig.

Beim Cross-Linking werden spezielle Augentropfen auf die Hornhaut aufgetragen und mit UV-Licht bestrahlt. Dadurch werden die Hornhautfasern gestärkt — das Fortschreiten des Keratokonus wird gestoppt.

Nein — Cross-Linking stoppt das Fortschreiten, verbessert aber nicht direkt die Sehschärfe. Anschließend kann eine Sehkorrektur (z. B. mit Kontaktlinsen oder einem Laserverfahren) sinnvoll sein.

Die oberste Hornhautschicht heilt in den ersten 3–5 Tagen. Die vollständige Stabilisierung der Hornhaut dauert einige Wochen — in dieser Zeit können regelmäßige Kontrollen sinnvoll sein.

Die Kosten beginnen ab 990 € pro Auge — inkl. Voruntersuchung und Nachsorge. Bei nachgewiesener Progression übernehmen einige Krankenkassen die Kosten anteilig. Wir beraten Sie gerne individuell.

Ohne Behandlung kann sich die Hornhaut so stark verformen, dass normales Sehen auch mit Brille nicht mehr möglich ist — und im schlimmsten Fall eine Hornhauttransplantation nötig wird. Frühzeitiges Handeln ist entscheidend.