Keratokonus
Kurz erklärt
Beim Keratokonus wölbt sich die Hornhaut nach vorn und dünnt sich aus — das Sehen wird zunehmend unscharf. Mit dem Corneal Cross-Linking lässt sich dieses Fortschreiten gezielt stoppen, bevor bleibende Schäden entstehen.
So funktioniert es
Beim Cross-Linking werden spezielle Augentropfen aufgetragen und mit UV-Licht bestrahlt. Das stärkt die Hornhautstruktur und stoppt die Erkrankung — ambulant, in einer Sitzung.
Warum Keratokonus-Behandlung bei VISUS ONE
Progression stoppen
Cross-Linking stärkt die Hornhaut und verhindert das weitere Voranschreiten – viele Patientinnen und Patienten behalten ihre Sehkraft dauerhaft.
Frühe Diagnose entscheidet
Je früher Keratokonus erkannt wird, desto besser sind die Chancen auf einen stabilen Verlauf. Wir setzen auf modernste Hornhautdiagnostik.
Ambulanter Eingriff
Cross-Linking ist ein kurzer ambulanter Eingriff ohne stationären Aufenthalt. Am selben Tag können Sie nach Hause.
Individuelle Versorgung
Je nach Stadium besprechen wir mit Ihnen die optimale Strategie – von formstabilen Kontaktlinsen bis zum operativen Eingriff.
Keratokonus behandeln – und die Sehkraft langfristig schützen
Warum Keratokonus-Behandlung bei VISUS ONE
Progression stoppen
Cross-Linking stärkt die Hornhaut und verhindert das weitere Voranschreiten – viele Patientinnen und Patienten behalten ihre Sehkraft dauerhaft.
Frühe Diagnose entscheidet
Je früher Keratokonus erkannt wird, desto besser sind die Chancen auf einen stabilen Verlauf. Wir setzen auf modernste Hornhautdiagnostik.
Ambulanter Eingriff
Cross-Linking ist ein kurzer ambulanter Eingriff ohne stationären Aufenthalt. Am selben Tag können Sie nach Hause.
Individuelle Versorgung
Je nach Stadium besprechen wir mit Ihnen die optimale Strategie – von formstabilen Kontaktlinsen bis zum operativen Eingriff.
Keratokonus behandeln – und die Sehkraft langfristig schützen
Cross-Linking bei VISUS ONE
Unsere Augenexperten
Technik ist nur so gut wie der Mensch, der sie bedient. Bei VISUS ONE werden Sie von renommierten Spezialisten betreut. Unsere Ärztinnen und Ärzte sind erfahren in der Diagnostik und Behandlung von Keratokonus.
Unsere Augenexperten
Technik ist nur so gut wie der Mensch, der sie bedient. Bei VISUS ONE werden Sie von renommierten Spezialisten betreut. Unsere Ärztinnen und Ärzte sind erfahren in der Diagnostik und Behandlung von Keratokonus.
Ihr Behandlungsablauf
Phase 1: Vorbereitung
Wir messen die genaue Hornhautform und -dicke — und beurteilen, wie weit der Keratokonus fortgeschritten ist.
Anhand der Befunde empfehlen wir das geeignete Verfahren und besprechen den Ablauf transparent mit Ihnen.
Am Behandlungstag bitte kein Augenmakeup und nicht selbst fahren.
Phase 2: Vernetzung
Das Riboflavin wird über etwa 30 Minuten regelmäßig auf die Hornhautoberfläche aufgetragen, damit es tief in das Hornhautgewebe eindringen kann.
Anschließend wird die Hornhaut für weitere 30 Minuten mit kalibriertem UV-A-Licht bestrahlt – das löst die chemische Vernetzungsreaktion im Kollagengerüst aus.
Nach Abschluss der Behandlung wird eine therapeutische Kontaktlinse als Schutzverband eingesetzt, die nach wenigen Tagen in einer Kontrolluntersuchung entfernt wird.
Phase 3: Nachsorge
In den ersten Tagen tragen Sie eine weiche Schutzlinse auf dem Auge — sie wird beim Kontrolltermin entfernt.
Augentropfen schützen das Auge und fördern die Heilung — bitte regelmäßig anwenden.
Alle Nachsorgetermine sind im Behandlungspaket enthalten — wir begleiten Ihre Erholung engmaschig.
Wenige Tage Erholung – langfristige Stabilität
In den ersten Tagen kann das Sehen vorübergehend unschärfer werden — das ist normal. Die Hornhaut braucht einige Wochen zur vollständigen Heilung.
Ihr Behandlungsablauf
Phase 1: Vorbereitung
Wir messen die genaue Hornhautform und -dicke — und beurteilen, wie weit der Keratokonus fortgeschritten ist.
Anhand der Befunde empfehlen wir das geeignete Verfahren und besprechen den Ablauf transparent mit Ihnen.
Am Behandlungstag bitte kein Augenmakeup und nicht selbst fahren.
Phase 2: Vernetzung
Das Riboflavin wird über etwa 30 Minuten regelmäßig auf die Hornhautoberfläche aufgetragen, damit es tief in das Hornhautgewebe eindringen kann.
Anschließend wird die Hornhaut für weitere 30 Minuten mit kalibriertem UV-A-Licht bestrahlt – das löst die chemische Vernetzungsreaktion im Kollagengerüst aus.
Nach Abschluss der Behandlung wird eine therapeutische Kontaktlinse als Schutzverband eingesetzt, die nach wenigen Tagen in einer Kontrolluntersuchung entfernt wird.
Phase 3: Nachsorge
In den ersten Tagen tragen Sie eine weiche Schutzlinse auf dem Auge — sie wird beim Kontrolltermin entfernt.
Augentropfen schützen das Auge und fördern die Heilung — bitte regelmäßig anwenden.
Alle Nachsorgetermine sind im Behandlungspaket enthalten — wir begleiten Ihre Erholung engmaschig.
Wenige Tage Erholung – langfristige Stabilität
In den ersten Tagen kann das Sehen vorübergehend unschärfer werden — das ist normal. Die Hornhaut braucht einige Wochen zur vollständigen Heilung.
Mögliche Risiken
Vorübergehende Sehverschlechterung
In den ersten Tagen kann das Sehen etwas unschärfer sein — das legt sich, wenn die Hornhaut heilt.
Heilungsphase nötig
Die Hornhaut braucht einige Wochen zur vollständigen Erholung. Sport und Schwimmbad sollten in dieser Zeit gemieden werden.
Progression in seltenen Fällen
In seltenen Fällen schreitet der Keratokonus weiter fort — engmaschige Kontrollen erkennen das früh.
Kein Sehverbesserungsverfahren
Cross-Linking stoppt das Fortschreiten — es verbessert die Sehschärfe nicht direkt. Dafür kann anschließend eine Sehkorrektur sinnvoll sein.
Wie bei jeder medizinischen Behandlung gibt es auch bei der Behandlung vom Keratokonus Aspekte, die Sie kennen sollten. Wir sprechen sie offen an - denn Vertrauen beginnt mit Ehrlichkeit.
Mögliche Risiken
Vorübergehende Sehverschlechterung
In den ersten Tagen kann das Sehen etwas unschärfer sein — das legt sich, wenn die Hornhaut heilt.
Heilungsphase nötig
Die Hornhaut braucht einige Wochen zur vollständigen Erholung. Sport und Schwimmbad sollten in dieser Zeit gemieden werden.
Progression in seltenen Fällen
In seltenen Fällen schreitet der Keratokonus weiter fort — engmaschige Kontrollen erkennen das früh.
Kein Sehverbesserungsverfahren
Cross-Linking stoppt das Fortschreiten — es verbessert die Sehschärfe nicht direkt. Dafür kann anschließend eine Sehkorrektur sinnvoll sein.
Wie bei jeder medizinischen Behandlung gibt es auch bei der Behandlung vom Keratokonus Aspekte, die Sie kennen sollten. Wir sprechen sie offen an - denn Vertrauen beginnt mit Ehrlichkeit.
Keratokonus-Behandlung bei VISUS ONE
Cross-Linking bei VISUS ONE
Patient nach Keratokonus-Behandlung
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Häufige Fragen zum Keratokonus
Beim Keratokonus wölbt sich die Hornhaut kegelförmig vor und wird dünner — das führt zu zunehmendem Sehverlust und verzerrtem Sehen. Die Erkrankung beginnt oft in der Jugend oder im jungen Erwachsenenalter.
Durch eine präzise Messung der Hornhautform und -dicke. Im Frühstadium ist der Keratokonus oft nur durch diese spezialisierten Messungen erkennbar — deshalb ist eine gezielte Untersuchung bei Verdacht wichtig.
Beim Cross-Linking werden spezielle Augentropfen auf die Hornhaut aufgetragen und mit UV-Licht bestrahlt. Dadurch werden die Hornhautfasern gestärkt — das Fortschreiten des Keratokonus wird gestoppt.
Nein — Cross-Linking stoppt das Fortschreiten, verbessert aber nicht direkt die Sehschärfe. Anschließend kann eine Sehkorrektur (z. B. mit Kontaktlinsen oder einem Laserverfahren) sinnvoll sein.
Die oberste Hornhautschicht heilt in den ersten 3–5 Tagen. Die vollständige Stabilisierung der Hornhaut dauert einige Wochen — in dieser Zeit können regelmäßige Kontrollen sinnvoll sein.
Die Kosten beginnen ab 990 € pro Auge — inkl. Voruntersuchung und Nachsorge. Bei nachgewiesener Progression übernehmen einige Krankenkassen die Kosten anteilig. Wir beraten Sie gerne individuell.
Ohne Behandlung kann sich die Hornhaut so stark verformen, dass normales Sehen auch mit Brille nicht mehr möglich ist — und im schlimmsten Fall eine Hornhauttransplantation nötig wird. Frühzeitiges Handeln ist entscheidend.
Häufige Fragen zum Keratokonus
Alle ThemenBeim Keratokonus wölbt sich die Hornhaut kegelförmig vor und wird dünner — das führt zu zunehmendem Sehverlust und verzerrtem Sehen. Die Erkrankung beginnt oft in der Jugend oder im jungen Erwachsenenalter.
Durch eine präzise Messung der Hornhautform und -dicke. Im Frühstadium ist der Keratokonus oft nur durch diese spezialisierten Messungen erkennbar — deshalb ist eine gezielte Untersuchung bei Verdacht wichtig.
Beim Cross-Linking werden spezielle Augentropfen auf die Hornhaut aufgetragen und mit UV-Licht bestrahlt. Dadurch werden die Hornhautfasern gestärkt — das Fortschreiten des Keratokonus wird gestoppt.
Nein — Cross-Linking stoppt das Fortschreiten, verbessert aber nicht direkt die Sehschärfe. Anschließend kann eine Sehkorrektur (z. B. mit Kontaktlinsen oder einem Laserverfahren) sinnvoll sein.
Die oberste Hornhautschicht heilt in den ersten 3–5 Tagen. Die vollständige Stabilisierung der Hornhaut dauert einige Wochen — in dieser Zeit können regelmäßige Kontrollen sinnvoll sein.
Die Kosten beginnen ab 990 € pro Auge — inkl. Voruntersuchung und Nachsorge. Bei nachgewiesener Progression übernehmen einige Krankenkassen die Kosten anteilig. Wir beraten Sie gerne individuell.
Ohne Behandlung kann sich die Hornhaut so stark verformen, dass normales Sehen auch mit Brille nicht mehr möglich ist — und im schlimmsten Fall eine Hornhauttransplantation nötig wird. Frühzeitiges Handeln ist entscheidend.