Makuladegeneration
Kurz erklärt
Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) ist eine der häufigsten Ursachen für Sehverlust im Alter. Sie betrifft die Makula – den zentralen Bereich der Netzhaut, der für scharfes Sehen, Lesen und das Erkennen von Gesichtern verantwortlich ist. Früh erkannt, lässt sich das Fortschreiten wirkungsvoll verlangsamen.
So funktioniert es
Bei der feuchten Form wachsen krankhafte Blutgefäße unter der Netzhaut ein. Mit gezielten Injektionen direkt ins Auge lässt sich dieses Wachstum stoppen – der Eingriff dauert nur wenige Minuten, ist ambulant und gut verträglich. Je früher behandelt wird, desto mehr Sehvermögen lässt sich erhalten.
Warum AMD-Behandlung bei VISUS ONE
Sehverlust wirksam bremsen
Mit moderner Anti-VEGF-Therapie lässt sich das Fortschreiten der feuchten AMD verlangsamen – und das zentrale Sehen schützen.
Früh erkennen, schnell handeln
Regelmäßige Verlaufskontrollen helfen, Veränderungen rechtzeitig zu erkennen. Bei AMD zählt jede Woche.
Hochauflösende Netzhautdiagnostik
OCT-Aufnahmen liefern detaillierte Schichtbilder der Makula – für eine präzise Beurteilung und gezielte Therapieentscheidung.
Persönliche Betreuung
Unsere Spezialisten begleiten Sie engmaschig durch die Therapie und passen die Behandlung individuell an Ihren Verlauf an.
Die Makula-Behandlung ausführlich erklärt.
Warum AMD-Behandlung bei VISUS ONE
Sehverlust wirksam bremsen
Mit moderner Anti-VEGF-Therapie lässt sich das Fortschreiten der feuchten AMD verlangsamen – und das zentrale Sehen schützen.
Früh erkennen, schnell handeln
Regelmäßige Verlaufskontrollen helfen, Veränderungen rechtzeitig zu erkennen. Bei AMD zählt jede Woche.
Hochauflösende Netzhautdiagnostik
OCT-Aufnahmen liefern detaillierte Schichtbilder der Makula – für eine präzise Beurteilung und gezielte Therapieentscheidung.
Persönliche Betreuung
Unsere Spezialisten begleiten Sie engmaschig durch die Therapie und passen die Behandlung individuell an Ihren Verlauf an.
Die Makula-Behandlung ausführlich erklärt.
Unsere Augenexperten
Technik ist nur so gut wie der Mensch, der sie bedient. Bei VISUS ONE werden Sie von renommierten Spezialisten betreut. Unsere Ärztinnen und Ärzte sind erfahren in der Diagnostik und Behandlung von Makulaerkrankungen.
Unsere Augenexperten
Technik ist nur so gut wie der Mensch, der sie bedient. Bei VISUS ONE werden Sie von renommierten Spezialisten betreut. Unsere Ärztinnen und Ärzte sind erfahren in der Diagnostik und Behandlung von Makulaerkrankungen.
Ihr Behandlungsablauf
Phase 1: Diagnostik
Mit einer hochauflösenden Netzhautaufnahme untersuchen wir präzise auf Flüssigkeit und strukturelle Veränderungen.
Wir erklären Ihnen verständlich, welche Form der Erkrankung vorliegt und welche Behandlung wir empfehlen.
Gemeinsam legen wir einen Behandlungsplan fest – transparent, nachvollziehbar und auf Ihre Situation abgestimmt.
Phase 2: Behandlung
Die Injektion erfolgt nach gründlicher Desinfektion und unter örtlicher Betäubung – der Eingriff dauert nur wenige Minuten.
Das Medikament hemmt das Wachstum krankhafter Blutgefäße und reduziert die Flüssigkeit unter der Netzhaut.
Nach einer kurzen Nachbeobachtungszeit verlassen Sie unsere Klinik. Je nach Verlauf wird die Behandlung regelmäßig wiederholt.
Phase 3: Nachsorge
In den ersten Tagen: kein Reiben des Auges, kein Schwimmbad, keine Wasserspritzer.
Regelmäßige Kontrolluntersuchungen zeigen, ob die Behandlung wirkt – und wann die nächste Injektion sinnvoll ist.
Bei der trockenen Form empfehlen wir spezielle Nahrungsergänzungsmittel und besprechen mit Ihnen wichtige Lebensstilfaktoren.
Ambulant behandelt – schnell zurück im Alltag
Nach einer Anti-VEGF-Injektion können die meisten Patientinnen und Patienten bereits am nächsten Tag ihrem gewohnten Alltag nachgehen. Eine leichte Rötung oder das Gefühl eines Fremdkörpers im Auge ist normal und klingt innerhalb weniger Tage ab. Der Behandlungserfolg zeigt sich oft nach wenigen Wochen in der Kontrolluntersuchung.
Ihr Behandlungsablauf
Phase 1: Diagnostik
Mit einer hochauflösenden Netzhautaufnahme untersuchen wir präzise auf Flüssigkeit und strukturelle Veränderungen.
Wir erklären Ihnen verständlich, welche Form der Erkrankung vorliegt und welche Behandlung wir empfehlen.
Gemeinsam legen wir einen Behandlungsplan fest – transparent, nachvollziehbar und auf Ihre Situation abgestimmt.
Phase 2: Behandlung
Die Injektion erfolgt nach gründlicher Desinfektion und unter örtlicher Betäubung – der Eingriff dauert nur wenige Minuten.
Das Medikament hemmt das Wachstum krankhafter Blutgefäße und reduziert die Flüssigkeit unter der Netzhaut.
Nach einer kurzen Nachbeobachtungszeit verlassen Sie unsere Klinik. Je nach Verlauf wird die Behandlung regelmäßig wiederholt.
Phase 3: Nachsorge
In den ersten Tagen: kein Reiben des Auges, kein Schwimmbad, keine Wasserspritzer.
Regelmäßige Kontrolluntersuchungen zeigen, ob die Behandlung wirkt – und wann die nächste Injektion sinnvoll ist.
Bei der trockenen Form empfehlen wir spezielle Nahrungsergänzungsmittel und besprechen mit Ihnen wichtige Lebensstilfaktoren.
Ambulant behandelt – schnell zurück im Alltag
Nach einer Anti-VEGF-Injektion können die meisten Patientinnen und Patienten bereits am nächsten Tag ihrem gewohnten Alltag nachgehen. Eine leichte Rötung oder das Gefühl eines Fremdkörpers im Auge ist normal und klingt innerhalb weniger Tage ab. Der Behandlungserfolg zeigt sich oft nach wenigen Wochen in der Kontrolluntersuchung.
Mögliche Risiken
Vorübergehende Rötung
Eine leichte Bindehautrötung nach der Injektion ist häufig und harmlos – sie klingt innerhalb weniger Tage von selbst ab.
Infektion sehr selten
Eine Infektion des Auges ist eine sehr seltene, aber ernste Komplikation. Strenge Hygiene und sorgfältige Nachsorge minimieren dieses Risiko erheblich.
Erkrankung nicht heilbar
AMD kann nicht geheilt, aber sehr gut verlangsamt werden. Je früher behandelt wird, desto mehr Sehvermögen lässt sich langfristig erhalten.
Regelmäßige Behandlung nötig
Die Therapie erfordert regelmäßige Injektionen. Das Intervall wird individuell angepasst und im Verlauf oft gestreckt.
Wir klären transparent über alle möglichen Risiken auf.
Dr. Katarina Kulhanek
Mögliche Risiken
Vorübergehende Rötung
Eine leichte Bindehautrötung nach der Injektion ist häufig und harmlos – sie klingt innerhalb weniger Tage von selbst ab.
Infektion sehr selten
Eine Infektion des Auges ist eine sehr seltene, aber ernste Komplikation. Strenge Hygiene und sorgfältige Nachsorge minimieren dieses Risiko erheblich.
Erkrankung nicht heilbar
AMD kann nicht geheilt, aber sehr gut verlangsamt werden. Je früher behandelt wird, desto mehr Sehvermögen lässt sich langfristig erhalten.
Regelmäßige Behandlung nötig
Die Therapie erfordert regelmäßige Injektionen. Das Intervall wird individuell angepasst und im Verlauf oft gestreckt.
Wir klären transparent über alle möglichen Risiken auf.
Ophthalmologin bei VISUS ONE
Behandlung und Begleitung bei VISUS ONE
Patient nach AMD-Behandlung
SMILE proFragen zur Makuladegeneration?
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Häufige Fragen
Die Makula ist das Zentrum unserer Netzhaut – der Bereich, den wir für scharfes Sehen brauchen. Bei Makuladegeneration schädigen Ablagerungen oder krankhafte Blutgefäße diesen Bereich – das Zentralsehen wird schlechter, verschwommen oder verzerrt. Die Erkrankung tritt meist ab 50 auf.
Die trockene Form schreitet langsam voran – Früherkennung und spezielle Nahrungsergänzungsmittel können helfen. Die feuchte Form entwickelt sich schneller, lässt sich aber mit gezielten Injektionen sehr gut behandeln – besonders bei früher Diagnose.
Ein spezielles Medikament wird nach örtlicher Betäubung direkt ins Auge injiziert. Es hemmt das Wachstum krankhafter Gefäße und reduziert die Flüssigkeit unter der Netzhaut. Der Eingriff dauert nur wenige Minuten und ist gut verträglich.
Typische Zeichen: verschwommenes oder verzerrtes Sehen in der Bildmitte, gerade Linien wirken wellig, graue oder blinde Flecken. Im Frühstadium fehlen oft Beschwerden – regelmäßige Vorsorge ab 50 ist daher sehr empfehlenswert.
Für gesetzlich Versicherte übernimmt die Krankenkasse bei medizinischer Notwendigkeit die Kosten vollständig. Für Privatversicherte und Selbstzahler beginnen die Kosten für Diagnostik ab 290 €. Die Kosten für die Injektionsbehandlung klären wir individuell.
Nein – aber sie lässt sich sehr gut kontrollieren. Bei der feuchten Form kann die Behandlung das Fortschreiten deutlich verlangsamen und das Sehvermögen in vielen Fällen sogar verbessern. Entscheidend ist: je früher, desto besser.
Am Anfang werden meist drei Injektionen im monatlichen Abstand gegeben. Danach wird das Intervall je nach Befund individuell angepasst – meist alle vier bis zwölf Wochen. Regelmäßige Kontrollen bleiben dauerhaft wichtig.
Häufige Fragen
Die Makula ist das Zentrum unserer Netzhaut – der Bereich, den wir für scharfes Sehen brauchen. Bei Makuladegeneration schädigen Ablagerungen oder krankhafte Blutgefäße diesen Bereich – das Zentralsehen wird schlechter, verschwommen oder verzerrt. Die Erkrankung tritt meist ab 50 auf.
Die trockene Form schreitet langsam voran – Früherkennung und spezielle Nahrungsergänzungsmittel können helfen. Die feuchte Form entwickelt sich schneller, lässt sich aber mit gezielten Injektionen sehr gut behandeln – besonders bei früher Diagnose.
Ein spezielles Medikament wird nach örtlicher Betäubung direkt ins Auge injiziert. Es hemmt das Wachstum krankhafter Gefäße und reduziert die Flüssigkeit unter der Netzhaut. Der Eingriff dauert nur wenige Minuten und ist gut verträglich.
Typische Zeichen: verschwommenes oder verzerrtes Sehen in der Bildmitte, gerade Linien wirken wellig, graue oder blinde Flecken. Im Frühstadium fehlen oft Beschwerden – regelmäßige Vorsorge ab 50 ist daher sehr empfehlenswert.
Für gesetzlich Versicherte übernimmt die Krankenkasse bei medizinischer Notwendigkeit die Kosten vollständig. Für Privatversicherte und Selbstzahler beginnen die Kosten für Diagnostik ab 290 €. Die Kosten für die Injektionsbehandlung klären wir individuell.
Nein – aber sie lässt sich sehr gut kontrollieren. Bei der feuchten Form kann die Behandlung das Fortschreiten deutlich verlangsamen und das Sehvermögen in vielen Fällen sogar verbessern. Entscheidend ist: je früher, desto besser.
Am Anfang werden meist drei Injektionen im monatlichen Abstand gegeben. Danach wird das Intervall je nach Befund individuell angepasst – meist alle vier bis zwölf Wochen. Regelmäßige Kontrollen bleiben dauerhaft wichtig.